Komponist, Produzent und Rapper Santaflowauf dem Weg zum perfekten Mix mit ADAM S2V Monitoren

ADAM Nutzer
Ivan

Produzent Santaflow über seine Erwartungen an Studio-Monitore und den perfekten Mix

Er stürmt mit seinen Solotracks die Charts, produziert Kollegen wie Porta und Santa RM (die er auch mit Beats versorgt), und gemeinsam mit den MCs Norykko, Aitor und Dyem bildet er das unerschrockene Musikerkollektiv Magnos Team: Ivan Santos Ortiz, besser bekannt als Santaflow, gehört zu den Hauptakteuren im spanischsprachigen Rap und Hip-Hop – an ihm kommt in der Szene keiner vorbei. Um seinen knallharten Sound zu mixen, kann er beim Abhören seit neustem auf die ADAM S2V-Monitore aus der S-Serie zurückgreifen, der neuen Flaggschiff-Baureihe des Herstellers.

„Meine erste Begegnung mit Monitoren von ADAM Audio hatte ich, als ich im Heimstudio eines Kollegen ein Paar A7X-Lautsprecher hörte. Sie klangen wirklich gut, vor allem die Höhen“, erinnert er sich. „Sehr sauber und durchweg angenehm.“ Diese Erfahrung und der gute Ruf von ADAM Audio waren es, die in ihm den Wunsch auslösten, sich ein eigenes Paar ADAM-Monitore anzuschaffen.

„ADAM Audio hat so viele Auszeichnungen erhalten, und viele Experten, deren Urteil ich vertraue, haben hervorragende Kritiken geschrieben“, sagt Santaflow. „Mich interessierte zunächst, was die SX-Serie ihren kleinen Geschwistern und anderen hochwertigen ADAM-Monitoren voraus hat, und wie sich bei ihnen die gemeinsame X-ART-Technologie bemerkbar macht. Dann nahm ich mir die S2V-Lautsprecher näher vor. Ich hatte nie zuvor mit ihnen gearbeitet, also hatte ich hohe Erwartungen – die nicht im Geringsten enttäuscht wurden.“

„Die ADAM-Monitore stellen präzise dar, was im Rohmaterial an Informationen enthalten ist – deshalb sind sie perfekt. Wenn etwas gut klingt, merkst du es, und wenn es schlecht klingt, teilen sie es dir sofort mit!“

 

Ivan

 

Auf die Frage, was ihm an den ADAM S2V besonders aufgefallen ist, erwähnt Santaflow zwei Eigenschaften, die bei Studio-Monitoren nur selten gleichzeitig anzutreffen sind: Präzision und ein hörfreundliches Klangbild. „Ein guter Mix hört sich auf ihnen einfach toll an. Deshalb war ich am Anfang skeptisch, weil ich dachte: Wenn sie so gut klingen wie ein Hifi-System, sind sie vielleicht nicht so gut zum Mixen geeignet. Aber da lag ich völlig falsch“, berichtet er. „Die ADAM-Monitore stellen präzise dar, was im Rohmaterial an Informationen enthalten ist – deshalb sind sie perfekt. Wenn etwas gut klingt, merkst du es, und wenn es schlecht klingt, teilen sie es dir sofort mit!“

Der Musiker erklärt etwas ausführlicher, welche Merkmale es waren, mit denen ADAM seine Erwartungen an Studiomonitore erfüllt hat: „Erstens: die Ausgewogenheit. Es gibt andere Monitore, die übertreiben es mit den Bässen. Das hört sich dann zwar erst mal schön kräftig an, aber auf lange Sicht musst du die Stücke dann noch sehr oft auf verschiedenen Systemen gegenhören, damit du dich nicht verschätzt. Zweitens: Die ADAMs liefern viele Details im enorm wichtigen Mitteltonbereich. Dadurch hat man mehr Kontrolle bei der Feinabstimmung mit EQ und Kompressor. Und was genauso bedeutsam ist: Sie haben saubere, präsente Höhen, die das Gehör nicht ermüden. Ich habe früher oft mit Monitoren gearbeitet, die richtig ‚knallen‘, und musste ziemlich oft Pausen machen. Zum Glück gibt es jetzt die S-ART-Hochtöner, die in der S2V verbaut sind. Sie bilden alles ab, ohne mich dabei zu ermüden.“ Santaflow hat vor, sein Setup demnächst noch um den Subwoofer Sub10 MK2 zu erweitern.

Ehrliche Akustik und ein audiophiles Hörerlebnis

Die neuen ADAM-Monitore wirken sich nicht nur auf Santaflows eigene Musik aus, sondern auch auf die der Kunden, die in seinem Tonstudio zu Gast sind. Noch einmal weist er auf die Tatsache hin, dass der S2V beides zu bieten hat: eine ehrliche Akustik und ein audiophiles Hörerlebnis. „Gute Monitore sind die beste Möglichkeit, dein Arbeitsergebnis zu präsentieren. Je mehr Details deine Kunden erkennen können, desto mehr werden sie deine Arbeit zu schätzen wissen“, lautet sein Ratschlag. „Die Monitore, die ich vorher hatte, waren okay zum Mixen von Hip-Hop, aber beim Vorspielen des fertigen Mixes gab es das Problem, dass sie ‚hässlicher‘ klangen als normale Hifi-Lautsprecher. Ich habe dann immer die Lautsprecher gewechselt, um meinen Kunden die fertig gemixten Songs vorzuspielen. Die S2Vs kann ich jetzt einfach weiterverwenden, sie sind perfekt für eine Abhörsession mit einem Musiker.“

„Rohes oder unausgewogenes Material zeigt auf dem S2V sein wahres Gesicht“, führt Santaflow weiter aus, „aber sobald die Richtung stimmt und man einem ordentlich ausbalancierten Mix näherkommt, klingen die S2V-Monitore einfach wunderschön – keine Resonanzprobleme, kein außer Kontrolle geratener Sub-Bass, kein Zuviel und kein Zuwenig. Du kommst dir vor wie ein Maler, der endlich die Farben klar erkennen kann. Ich glaube, ich bin verliebt!“