Young Earth Sauceerreicht neue Produktionslevel mit T7V Monitoren

ADAM Nutzer

Albin Lindberg, besser bekannt unter seinem Alias „Young Earth Sauce“, startet seine bemerkenswerte Künstlerkarriere im zarten Alter von zwölf Jahren.

Initialzündung ist die Fernsehübertragung eines EDM-Festivals im Jahre 2012. „Eigentlich hatte mich Dance-Music zuvor nicht wirklich interessiert, aber dieser Moment war wie eine Offenbarung! Ich rannte aufgeregt zwischen Wohn- und Schlafzimmer hin und her, shazamte alle Songs und lud sie in meine Spotify-Playlist.“

Ausgestattet mit Logic Pro – einem Geschenk seiner Eltern – beginnt Albin wenig später mit der Produktion eigener Musik. Schon bald folgen Kollaborationen mit schwedischen Rap- und Hiphop-Acts, darunter etwa ODZ, Frej Larsson, Ivory, Finess und Faal. Albins Tracks „Maddafakka“ und „ANNA BOOK“ zählen mittlerweile über 32 Millionen Streams auf Spotify.

„Vor Kurzem bin ich ins nordschwedische Umeå gezogen, um dort nach richtigen Studioräumen zu suchen. Momentan habe ich noch ein kleines Setup in meiner Wohnung und verwende dort nur mein wichtigstes Equipment.“

Zu Albins wichtigstem Equipment zählen zweifellos seine ADAM Audio T7V Studio-Monitore und sein T10S Subwoofer. Sie sorgen für ein deutlich verbessertes Klangbild in Albins Heimstudio. „2018 besuchte ich eine Session in Stockholm. Sie verwendeten dort im Studio ein Paar A7X Monitore. Die Energie, die diese Lautsprecher rüber brachten, hat mich echt beeindruckt. Also habe ich umgehend ein paar Nachforschungen angestellt und bestellte spontan meine ADAM Audio T7V. Mit der Vergrößerung meines Studios im vergangenen Jahr kam noch der dazu passende T10S hinzu.“

Die deutlich verbesserte Abhörsituation erweist sich besonders nützlich im Hinblick auf Albins ambitionierte Zukunftspläne: So will der Schwede künftig nicht nur mehr Musik veröffentlichen, sondern auch andere Genres als Pop und R’nB erkunden. Es gibt sogar Pläne, unter seinem Label eine eigene Gewürzsoße auf den Markt zu bringen …

„Meine wichtigsten Ansprüche an einen Monitor sind ein ehrliches und präzises Klangbild sowie ein weiter Frequenzbereich. Aber auch das Design spielt eine Rolle. Ich hatte mehrere Monitore von verschiedenen Herstellern ausprobiert, aber erst die ADAM’s konnten alle Vorstellungen in sich vereinen.“

Zwischen der Erstellung von Spotify-Playlists und der Veröffentlichung eigener Hits liegen bei Albin gerade einmal acht Jahre. Im reifen Alter von 20 angekommen, strebt der vielversprechende Nachwuchsproduzent und Beat-Programmierer nun nichts Geringerem als dem sprichwörtlichen Pop-Himmel entgegen.

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