Valicon Studio Berlinvertraut auf ADAM Audio Monitore

ADAM Nutzer
Valicon producer Bernd Wendlandt and his ADAM S3X-H speakers

Das Valicon Studio in Berlin wurde 1991 als privates Studio des Songwriters und Produzenten Bernd Wendlandt gegründet. Da das Studio nicht vermietet wird, konnte bei der Anschaffung des Studio-Equipments frei nach Eigengeschmack entschieden werden, es mussten keine zwingenden Vorgaben erfüllt werden. Seit 2003 ist Wendlandt ADAM Audio-User, momentan ist das Studio mit einem Stereoset S3X-H ausgestattet, das für 5.1-Mischungen mit einem weiteren S3X-H-Center und zwei A7X als rückseitiges Paar ergänzt wird.

Der Fokus des Studios liegt auf Projekten aus dem Bereich Pop / Rock / Classic Crossover , die allesamt in der DAW produziert und gemischt werden. Dies geschieht in Kombination mit analoger Summierung sowie analoger Kompression auf den Subgruppen, was für den extra Tick an Druck sorgt. Nach Produktionen für Silbermond, Silly, Faun, Bell, Book & Candle, X-perience und The Dark Tenor arbeitet Bernd neben diversen Aufträgen für Werbung und Film derzeit an dem Classic/Crossover-Projekt „The Grand Momentum“ von Benjamin Richter und dem zweiten Album von The Dark Tenor, das im Herbst 2015 erscheinen soll.

Monitoring als entscheider Faktor beim Mixen

Die Arbeitsweise im Valicon Studio ist je nach Projekt unterschiedlich. „Aus meiner Sicht ist das wichtigste in heutigen Produktionen die Songidee und der Künstler“, sagt Studiobesitzer Bernd Wendlandt. „Der eigentliche Sound kommt, so komisch es klingen mag, erst danach oder ist Teil der Idee. Es macht also durchaus Sinn sich intensiv mit dem „Produkt“ zu beschäftigen.“ Neben der Aufnahme der einzelnen Elemente eines Songs legt Bernd großen Wert auf den Mix, wobei das Monitoring für ihn eine zentrale Rolle spielt. „Färbungen und Überhöhungen sind mir ein Graus. Das Ohr lässt sich recht schnell in die Irre führen und man hat ja im Mix schon genug Probleme zu lösen. Die Höhen dürfen nicht nervig sein und der Monitor muss laut wie leise einfach gut klingen. Mal abgesehen von der baulichen und technischen Qualität in einem professionellen Umfeld muss eine Box aus meiner Sicht einen neutralen, ausgewogenen Grundsound besitzen, der den aktuellen Hörgewohnheiten folgt. Sie sollte außerdem einfach gut klingen, das heißt in deinem Raum sollte es angenehm sein, Mixe zu hören. Wobei man beachten muss, dass es wirklich eine Weile braucht, sich auf eine Box einzuhören.“

Verlässliche Technologie

Auf die Frage, welche Faktoren ihn zur Anschaffung der ADAM Audio-Monitore bewogen haben, antwortet Bernd Wendlandt: „Einfach aus den Gründen des Sounds. Ich war von Anfang an begeistert über das Abstrahl- und Ortungsverhalten der Boxen. Man kann leise sehr genau arbeiten und hat laut viel Spaß. Genau die Mischung, die man braucht, um mit guter Laune am Mix zu bleiben. Nichts ist schlimmer als die Lust zu verlieren oder genervt zu sein. Ich bin kein Messdiagramm-Liebhaber. Da ich recht lange an einem Mix arbeite (pro Song ca. 5Tage), muss es sich gut anfühlen, das ist das Wichtigste! Die Qualität ist außerdem ohne Fehl und Tadel, ich hatte in den 11 Jahren noch keine defekte Box – weder Elektronik noch Lautsprecher.

Ich benutze zu Hause für mein kleines Ideenstudio übrigens noch ein Pärchen A7X – das passt alles super zusammen. Der Sound ist einfach „heimisch“ und man hat, wie ich finde, keine typische Analyse-Box sondern einen angenehmen professionellen Monitor, den man auch zu Hause benutzen würde. Auch für den Kunden ist es wichtig, bei der Präsentation der Musik im Studio ein sehr gutes Hörgefühl zu haben. Der Kunde kann und will ja keine technische Analyse zum Mix erzählt bekommen, er möchte „den Sound“. Hier kommt einem der gute Gesamtsound von ADAM Audio entgegen. Es klingt ein bisschen platt, aber die Box verkauft auch!

www.valicon.de