Sound Designer & Musiker Kevin Droese

ADAM Nutzer
Sound Designer Kevin Droese in his home studio with his ADAM Audio T7V studio monitors

Videointerview mit Kevin Droese

Im Osten der Bay Area, nicht weit von San Francisco, arbeitet der Musiker und Sounddesigner Kevin Droese. Sein leidenschaftliches Interesse für Soundeffekte brachte ihn dazu, sich eingehend mit Boutique-Pedals  zu beschäftigen. Diese außerwöhnlichen Effektgeräte, die oft aus kleinen Spezialwerkstätten stammen, wurden zum Gegenstand seiner langjährigen Sound-Tüfteleien – die ihn nach und nach in die Lage vesetzten, in jeder Situation die gewünschten Effekte aus dem Ärmel zu zaubern. Neben Echo und Delay haben es ihm vor allem Reverb-Effekte angetan. Nachdem er am Expression College for Digital Arts seinen Bachelor-Abschluss in Interactive Audio  gemacht hatte, arbeitete er als Praktikant im Studio Trilogy. Seit 2014 ist er für das California College of the Arts tätig – zunächst war er dort Techniker für audiovisuelle Medien, ab 2016 Technical Specialist , und heute ist er dort stellvertretender Leiter der Medienwerkstätten. Zusätzlich arbeitet er als Sounddesigner für das Unternehmen Earprint Immersive IMC, das sich mit der akustischen Ausstattung von Museen und anderen öffentlichen Einrichtungen beschäftigt.

Die Erfahrungen, die er sich auf diese Weise erworben hat, setzt er auch bei sich zu Hause in West Oakland um. In seinem Kellerstudio arbeitet er an verschiedenen Projekten, vor allem im Bereich Sounddesign. Als Spezialist für interaktive Audio-Anwendungen entwickelte er vor kurzem einen Audio Walk  für das Kunstmuseum Getty Center in Los Angeles. Dabei hören die Besucher, während sie durch verschiedene Räume mit Gemälden aus dem 17. Jahrhundert gehen, über Kopfhörer eine Klangkulisse, die genau auf die dargestellten Szenen abgestimmt ist. Nicht zuletzt durch seine ausgewiesene Exertise für Raumakustik schätzt Droese die „Ehrlichkeit“ der ADAM Studiomonitore, ihre intensive Abbildung von Details und ihr akkurates Panning. Sein Gehör ist immer auf Wellenlänge mit den Klängen, die er entwickelt – und diese Leidenschaft für Sounddesign ist es, die auch für die Zuhörer den entscheidenden Unterschied macht.

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