Caldwell Plus Productionsbringen mit ADAM Audio A77X-Monitoren Power in ihr Studio

ADAM Nutzer
Victor Caldwell counts on ADAM Audio A77X and A7X studio monitors

Der Starkregen und die darauffolgende Flut, die Nashville Anfang Mai 2010 erreichte, war eine Naturkatastrophe, welche Schäden über 2 Milliarden Dollar an Privathäusern anrichtete – inklusive des Produktionsstudios, das den Caldwell-Brüdern Cedric und Victor gehört. Zurück in die Gegenwart: Die Brüder haben ihre Caldwell Plus Productions-Räumlichkeiten komplett wiederaufgebaut und umgestaltet. Dabei haben sie den Regieraum um ein Paar ADAM Audio A77X Nahfeld/Midfield-Monitore erweitert.

Victor Caldwell arbeitete bereits mit ADAM A7X Lautsprechern und besaß auch in seinem Homestudio ein solches Pärchen, als er auf der Suche nach einem Paar Midfield-Monitoren für sein Hauptstudio war. „Ich suchte nach etwas, das gleichzeitig ein Nahfeld- und ein Midfield-Lautsprecher sein konnte“, berichtet er. „Hauptsächlich, weil ich etwas haben wollte, das so viel Leistung hat, um es richtig aufdrehen zu können, während man die Tracks schneidet, aber eben auch etwas, was gut und vergleichbar mit Nahfeld-Monitoren bei moderateren Lautstärken klingt“.

ADAM A7X und A77X: Perfekt für Surround-Sound

Viel wichtiger aber war, dass die neuen Lautsprecher sich nahtlos in ein 5.1-Surround-Soundsystem einfügen mussten, wie er erklärt. „Mein Center-Channel und meine Rears sind A7X-Monitore und ich habe die A77X als meine linken und rechten Near- bzw. Midfields. Die A77Xs klingen vergleichbar wie die A7X, aber haben mehr Leistung. Das war einer der Gründe, warum ich die A77X-Monitore gewählt habe. Ich kann sie als meine Midfields und Nearfields benutzen und sie passen perfekt in mein 5.1-Setup.“

In Folge von früheren Projekten, die das Mitwirken an Film-Soundtracks wie The Bodyguard und Jumping the Broom beinhaltet haben, installierten die Brüder ein 5.1 Monitor-System im neu gebauten Studio. In jüngster Zeit haben die Caldwells ein neues Projekt des Grammy-Award prämierten Jazz-Saxophonisten Kirk Whalum mit den neuen, im März gekauften A77X Studio-Monitoren fertig gestellt.
„Mit Kirks Album-Mixes und den neuen Projekten, an denen ich gerade arbeite, klingen die A77X großartig“, sagt Caldwell. „Das Low-End, die Mitten, die Höhen – ich liebe es, wie alles klingt. Ich kriege von ihnen exakt das, was ich suche“.

Ein Nah- und Midfield-Monitor, der den Anforderungen entspricht

„Einen Studio-Monitor zu finden, der sowohl für Nahfeld- als auch für Midfield-Anwendungen geeignet ist, war nicht einfach“, fährt Victor fort. „Ich hatte sie alle hier und habe sie mir angehört. Ich habe eine ganze Menge Alternativen ausprobiert. Nearfields und Midfields neigen dazu, in zwei sehr unterschiedliche Preiskategorien zu fallen, aber mit vielen der alternativen Midfield-Optionen ist es nicht so, als dass ich hören würde, dass sie ein bisschen besser wären. Aber der Preisunterschied ist enorm! Ich habe einfach nicht gehört, dass sie besser sind. Sie wären einfach nur teurere Lautsprecher gewesen und nicht mehr. Aber die A77X Speaker waren für mich die, die gut gepasst haben. Ich finde sie großartig!“

Die Arbeit geht schneller als zuvor

Umgeben sind die umgestalteten Räumlichkeiten nun von einer Apple Logic DAW mit Avid Artist Mix und Kontrolloberflächen, Lynx Studio-Technology und verschiedenen Audio Interfaces, Manley Labs Mikrofon-Preamps und Focusrite Red Mic Preamps und Kompressoren. „Wir sind nun kompakter, als wir es je waren“, sagt Caldwell, „aber es ist uns möglich, die gleiche Arbeit zu erledigen und diese genau so schnell fertig zu kriegen, wie zuvor– wenn nicht sogar schneller“.

Die Credits der Caldwells als Produzenten, Songwriter und Musiker, sowie Victor als Engineer, beinhalten auch zahlreiche Projekte und Performances mit Grammy Award-prämierten Künstlern wie der legendären Winans-Familie von Gospel-Sängern, Take 6, Stephanie Mills, Whitney Houston und vielen anderen. Cedric Caldwell ist mit Angie Winans verheiratet und gründete zusammen mit ihrer Schwester Debbie und seinem Bruder Victor 2007 das Plattenlabel „Against the Flow“.