Vinyl-Label Bohemian DripsNutzt ADAM A8X Monitore für "Speicher"-Konzerte

ADAM Nutzer
ADAM A8X studio monitors used for the

Am 15. und 16. Juli 2017 veranstaltete das Berliner Vinyl-Label und Kollektiv „bohemian drips“ zwei Abende mit insgesamt sechs Konzerten in den Wasserspeichern am Prenzlauer Berg, die sowohl eine einzigartige Architektur als auch ganz besondere Akustik bieten. Der „kleine“ Wasserspeicher hat eine Nachhallzeit von bis zu 6 Sekunden, der größere fordert die Ohren der Musiker und des Publikums mit bis zu 18 Sekunden Nachhallzeit sowie einzigartigen Echo-Effekten heraus. ADAM Audio half bei der Realisierung dieses speziellen Events aus und stellte acht ADAM A8X Studio-Monitore für ein Surround-System zur Verfügung.

ADAM A8X studio monitors used for the

„Die Lautsprecher fungieren als eigenständige Instrumente in Interaktion mit dem Resonanzverhalten des großen Wasserspeichers. Wenn man die außergewöhnlich lange Nachhallzeit bedenkt, ist hier eine präzise Klangwiedergabe absolut notwendig, um die von den Musikern gewünschten Effekte zu erzielen. Die ADAMs konnten die geforderte Präzision mehr als abliefern, besonders in den tiefen Frequenzen“, kommentierte Aelxander Meurer vom bohemian drips-Team.

„Die ADAMs konnten die geforderte Präzision mehr als abliefern, besonders in den tiefen Frequenzen.“

Richard Scott, Axel Doerner, Arnold Dreyblatt, Kulku, Duchamp und viele andere Künstler mit unterschiedlichsten Hintergründen wurden dazu eingeladen, in Interaktion mit den Räumen ihre Performances zu entwickeln. Die musikalische Bandbreite reichte von freier Improvisation mit Gegenständen und elektronischen Geräten, Avantgarde, Jazz, Minimal-Komposition, zu „Drone“ und „Bruitismus“.

 

ADAM A8X studio monitors used for the

Nach einigen Produktion und Veröffentlichungen (wie z.B. in den erwähnten Wasserspeichern), die bereits darauf zielten, musikalische Darbietungen in besonderer akustischer Umgebung einzufangen, war nun dieses bohemian drips-Event unter dem Namen „Speicher“ das erste seiner Art, bei dem der Raum selbst als kompositorischen Element eingesetzt wurde. Alle Konzerte wurden mit Hilfe eines Kunstkopfs binaural aufgenommen.

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