Please note:
You are using an out-dated version of Internet Explorer. Please note that parts of the ADAM websites may appear distorted. To guarantee a distortion-free appearance of these websites, please upgrade your internet browser.
Thank you.
Please note:
You are using an out-dated version of Internet Explorer. Please note that parts of the ADAM websites may appear distorted. To guarantee a distortion-free appearance of these websites, please upgrade your internet browser.
Thank you.

Die ART Technologie
Die ART Hoch- und Mitteltöner, basierend auf dem von Dr. Oskar Heil entwickelten Air Motion Transformer, gehen vollkommen neue Wege im Bewegungsablauf, um die Musikwiedergabe zu verbessern. Hier besteht die Lautsprechermembran aus einer lamellenförmig gefalteten Folie, deren einzelne Falten sich im Takt des eingespeisten Musiksignals öffnen und schließen, so dass die Luft entsprechend eingesogen und ausgestoßen wird.
Die Grundidee der ART Technologie überwindet das allen anderen Antriebsarten gemeinsame Kolbenprinzip, das stets nur einen 1:1 linearen Zusammenhang zwischen Membran- und Luftgeschwindigkeit ermöglicht. Durch die Membranfaltung wird eine Geschwindigkeitstransformation erreicht, die bei den vorliegenden Hoch- und Mitteltönern etwa 4:1 beträgt. Vergleichbar dem Atmen, bei dem sich der Brustkorb nur langsam hebt und senkt, die Luft aber schnell ein und austritt, treiben ART Membranen die Luft schneller in ihre oder aus ihren Falten, als sie sich selbst bewegen.
Hervorzuheben ist neben diesem Transformationsvorteil die Auflösung der Gesamtmembran in einzelne, flächig angetriebene Teilmembranen. So werden die Probleme des Aufbrechens der Gesamtmembran speziell zu höheren Frequenzen hin vermieden; die besonders bei Kalotten einsetzende Dynamikbegrenzung bleibt aus. Eine andere positive Folge der Vereinzelung: Die antreibenden Aluminiumstreifen sind in direktem Kontakt mit der Außenluft und ein Hitzestau kann sich gar nicht erst ereignen. Die thermische Belastbarkeit des ART Hochtöners liegt mindestens doppelt so hoch wie die von 25 mm Kalotten.
Mehr Fläche = mehr Dynamik
Die ungefaltete ART Membran ist deutlich größer, obwohl die Schallaustrittsöffnung des ART Hochtöners sehr ähnlich der eines 25 mm Hochtöners ist. Bei allen anderen, dem Kolbenprinzip folgenden Konstruktionen ist die sichtbare Membranfläche auch die akustisch wirksame Fläche. Durch die Faltung (in die, vom Beobachter aus gesehen, dritte Dimension) vergrößert sich dieses Verhältnis bei den ART Lautsprechern auf ca. 2,5:1, das heißt, die dabei akustisch wirksame Fläche ist zweieinhalbmal größer als die sichtbare Schallaustrittsöffnung.
Reaktionen der Fachwelt
Von Anfang an sorgten die klanglichen Qualitäten von ART, in der Fachwelt wie auch unter Laien, für Begeisterung. Hier nur ein Beispiel: „Der Unterschied zwischen ihnen und Einheiten, die konventionelle Hochtöner verwenden, ist für mich schwer in Worte zu fassen, aber euphonisch kommt mir in den Sinn. […] Es ist einfach, die Gründe dafür zu hören, dass die ADAM Monitor Serien eine große Gruppe eingefleischter Fans um sich gescharrt haben, und […] es ist wahrscheinlich, dass die Legion der ADAM Loyalisten weiterhin wächst.“
prosound, 02/2004
„Mit dem Einsatz der ART-Technologie für die Mittel- und Hochtonwiedergabe hat sich der Boxenbauer aus Berlin weltweit an die Spitze des in der Wiedergabequalität Machbaren gesetzt.“
HardBeat 06/2007

Abb. 1: Das ART Prinzip

Abb. 2: Größenvergleich der ART Hochtonmembran mit einer
25 mm Kalotte